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Es werden Posts vom August, 2020 angezeigt.

Die Enzyklopädie der Journalisten

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                                                  Foto von brotiN biswaS von Pexels Jeder Job hat seine eigene Enzyklopädie. Würde ich mich intensiv mit einem Polizisten oder einem  Finanzbeamten über deren Arbeit unterhalten, fielen mit Sicherheit genauso viele Fremdwörter wie im Gespräch mit einem Chemiker oder einem Lehrer. Aber die Begriffe, die wir im Journalismus verwenden, betreffen auch irgendwie unsere Leser - und weil ziemlich viele Menschen mit Zeitung, Medien und Nachrichten zutun haben, sind die Begriffe auch gängiger. Deshalb habe ich euch hier die wichtigsten herausgeschrieben, die euch entweder auch mal über den Weg laufen oder einfach so interessieren könnten. Aufmacher Kommen wir zuerst zur Seiteneinteilung: Wer eine Zeitungsseite aufschlägt oder die Internetseite, der findet immer ein Textstück, das am meisten Rau...

Die großen W-Fragen

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Eine gute Nachricht, zumindest eine gut geschriebene, nimmt das Wichtigste vorweg: Wer, was, wo, wann, warum und wie? Und am besten noch: woher? Deshalb möchte ich euch in meinem ersten Post all diese Fragen in Bezug auf meinen Blog beantworten. rawpixel.com Was will "Die Redaktöse"?  Sie, also ich, will aufklären und unterhalten. Die meisten Leute wissen nämlich nicht, was wir in unserem Beruf eigentlich machen. Klar, das gilt für etliche andere Berufe auch, aber unser Job betrifft irgendwie alle. Journalisten sind diejenigen, die Informationen filtern und weitergeben, die Nachrichten und Lesegeschichten schreiben, die Themen herauspicken und verbreiten. Journalismus ist also irgendwie omnipräsent und jeder nutzt in irgendeiner Form Onlinenachrichten oder sogar die Zeitung. Wichtiger aber noch: Wir werden für unseren Job momentan immer wieder hinterfragt und kritisiert. "Lügenpresse" und all sowas. Dem möchte ich mich ganz klar entgegenstellen, und zwar n...